Der Ablauf erfolgt in mehreren Schritten:
Wo kann der Erinnerungsbaum später gepflanzt werden?
Nach der Wachstumsphase kann der Baum beispielsweise
gepflanzt werden.
In den meisten deutschen Bundesländern gilt die Friedhofspflicht. Diese schreibt vor, dass die menschliche Asche nur auf Friedhöfen beigesetzt werden darf. Die Verbindung von Asche und Baum erfolgt deshalb in einer spezialisierten Baumschule in der Schweiz, wo dies rechtlich zulässig ist.
Angehörige können aus verschiedenen Laub-, Nadel- oder Zierbäumen einen persönlichen Wunschbaum auswählen. Dabei spielt oft eine emotionale Verbindung zum Baum oder zum späteren Standort eine Rolle.
Sie bleiben Ansprechpartner für Ihre Kunden und Organisator vor Ort. Sie koordinieren die Einäscherung und organisieren die Überführung der Urne sowie die gesamte Abwicklung der Baumbestattung.
Wir von Himmelsgarten möchten deutschen Bestattungsunternehmen die Möglichkeit geben, die Asche von Verstorbenen zur Grundlage eines neuen Lebens zu machen. Ein junger Baum, der in einem Substrat aus Pflanzerde und Asche gedeiht, wird so zum lebendigen Symbol der Erinnerung. Dass der Baum dabei nicht auf einem Friedhof oder weit entfernt steht, sondern meist im eigenen Garten, macht für die Hinterbliebenen die Erinnerung an einen wichtigen Menschen noch lebendiger. Bei jedem Besuch im Garten oder Blick durch die Terrassentür können sie den Baum erblicken, ihn düngen, pflegen und berühren. Näher kann ein Verstorbener den Lebenden kaum sein. Sorgen Sie als Bestatter für ein tröstliches Andenken – wir von Himmelsgarten unterstützen Sie jederzeit.